Hier erklärt dir ein Creative Director alles über UX Design

Deine Reise in die Welt der UX (User Experience) beginnt hier.

Wir werden die Hauptkonzepte rund um User Experience und UX Design erforschen.

Zuerst lernst du die Basics, damit du dann eine Website erstellen kannst, die fesselt, Engagement erzeugt und deine Besucher/Besucherinnen zu Kunden werden lässt.

Im Guide findest du Infos über:

In diesem Guide lernst du das hier:

  1. UX Design
  2. User Experience
  3. Design Thinking
Fernando Silvestrin
Fernando Silvestrin
Zuletzt aktualisiert Oktober 30, 202018 Min. Lesezeit
Hier erklärt dir ein Creative Director alles über UX Design
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Was ist UX Design?

Für jeden Guide, Beitrag oder jedes Buch ist es eine Herausforderung, alle Aspekte eines solch komplexen Themas wie UX Design zu behandeln. User Experience umfasst alles – von der Recherche bis zur Web-Usability und UX Design.

Der legendäre deutsche Industriedesigner Dieter Rams sagte:

“Good design is as little design as possible.”

Ich möchte dir so wenig Design wie möglich geben, doch genug, damit du für dich und deine Kunden gut designen kannst.

Gutes und schlechtes UX Design

  • Warum ist es so schwer, manche Websites und Webanwendungen zu benutzen?
  • Wie kann uns manchmal ein einfaches Online-Formular zur Verzweiflung treiben?
  • Warum sind die Buttons so verwirrend oder die Website-Navigation so kompliziert?
  • Warum funktioniert nichts, wie es funktionieren soll?

So … und jetzt andersrum:

Warum sind manche Websites und Webanwendungen so einfach zu bedienen?

Die User Experience ist ausgezeichnet, die Funktionalität ist simpel, nichts geht kaputt und das Website Design ist WOW. Warum klappt alles so gut?

Weil das Website Design oder Webanwendung für dich – den User – geschaffen wurde. Wenn laut den Usern alles einwandfrei funktioniert – das ist gute User Experience (UX).

“The Misconstrued User Experience” @mobX (image by Thorsten Jonas)

Schlechte User Experience ist überall … leider. Vielleicht war dies der Fall, als du das letzte Mal essen bestellt oder eine Reise nach Asien gebucht hast.

Fakt ist, dass wir täglich im Internet surfen, auf unseren Handys, Laptops, Tablets, Smart TVs und anderen Geräten. All diese Plattformen haben UX Design als Strategie angewandt, um Usern relevante, bedeutungsvolle und unvergessliche Momente zu bescheren – manchmal gelingt es, manchmal nicht.

Ich mag Brad Frost’s Definition:

“I’m of the belief that every person who helps make a product is a UX designer. The copy editor who’s making content easy to read and navigate is a UX designer. The backend developer who’s making the site secure and fast is a UX designer. The visual designer who’s using color, typography, and texture to make the site easier to use is a UX designer.”

UX Design (User Experience Design) ist der Prozess, Websites, Webanwendungen und Services zu erschaffen, mit deren Hilfe der User bedeutungsvolle, relevante Erfahrungen sammelt.

UX, XD, UCD, UI ein- und dasselbe?


Kurz gesagt: Nein.

Wenn du neue Fähigkeiten erwerben und dich als Designer/Designerin verbessern möchtest, ist es wichtig, das Spektrum des UX Designs zu verstehen. Was umfasst es also?

  1. User Experience (UX)

    UX ist jede User-Interaktion und die Qualität der Erfahrung, die User bei der Interaktion mit einer Website, Webanwendung oder einem Service haben. Deine Website kann übergeordnete Funktionalität oder zahlreiche neue Features bieten – letztendlich entscheidet die Meinung der User, ob dein Projekt zum Erfolg wird. Und hoffentlich ist diese gut!

  2. User Experience Design (XD)

    Wenn User Experience (UX) auf der Verbindung zwischen dem User und einer Website, Technologien oder Geräten basiert, steht für das User Experience Design (XD) die “globale” Erfahrung eines Brands im Fokus.

Was genau ist damit gemeint?

User Experience Design wird oft im Brand Marketing angewendet und normalerweise durch das Engagement zwischen Menschen und Brands angetrieben. Die Erfahrung, die Kunden mit einem Brand machen, die damit verbundenen Ideen, Erinnerungen und Gefühle – das ist User Experience Design (XD).

Übersicht: CX und die Fokusbereiche von UX [Quelle: toptal.com]
  • User Centered Design (UCD) – Nutzerzentriertes Design

OK. Bauen wir eine Website oder Webanwendung. Was brauchen wir? Wir brauchen User und Geschäftsziele.

Während sich UX für die Qualität der Erfahrung interessiert, analysiert User Centered Design (UCD) Strategien und Prozesse, mit denen man diese Erfahrungen erzeugen kann.

Die Geschäftsziele und User sind das Zentrum aller Umweltprozesse und Strategien: von User Research (Nutzerforschung), Planung, UX Design, Web-Usability, reaktionsfähigem Design, User Interface Design (Design von Benutzeroberflächen) bis zur Entwicklung und Umsetzung.

Es ist ein Design-Ansatz, der sich an den Geschäftszielen und Usern orientiert, um Mehrwert für beide zu schaffen.

  • User Interface (UI)

Was ist UI Design? Kurz gesagt, all das Hübsche.

UI steht für User Interface Design (Design für Benutzeroberflächen). Es geht also darum, wie die Sachen aussehen. Die richtige Benutzeroberfläche erhöht den professionellen Standard deines Produkts und bewirkt, dass dir deine Zielgruppe vertraut. Dadurch wirst du die richtigen Kunden anlocken und deine Website, Webanwendung oder dein Service wird sich von der Konkurrenz abheben.

Wie die Bilder, Buttons, Grafiken, der Text und Animationen aussehen und das Gefühl, welches diese auslösen – das ist User Interface Design.

https://s3.us-west-2.amazonaws.com/secure.notion-static.com/00565be9-ebc6-4001-922b-8ebf87e79dfe/06_final-motion.webp

Spotify UI (sieh dir das grüne Herz an – dezent aber schön)

Bereits verwirrt? Das ist nicht einmal die komplette Liste.

Wie vereinen wir all das?

Wie du bemerkt hast, überschneiden sich viele dieser Themen, während sich andere ergänzen. Die untere Grafik stellt das Spektrum moderner Website Design Domains dar:

Quelle: https://uxdesign.cc/the-spectrum-of-digital-design-roles-in-2018-3286390a9966

Ich habe dir die vielen Rollen und Bereiche der User Experience und des modernen Website Designs gezeigt. Daraus kannst du den Schluss ziehen, dass es während des Design-Prozesses immer gut ist, den User im Hinterkopf zu behalten:

  1. Die Geschäftsperspektive: spart Zeit und Geld, indem Kosten gesenkt werden und die Zufriedenheitsquote unter den Usern verbessert wird.
  2. Die Perspektive des Entwicklers: Zeige ihnen den richtigen Weg und verbessere deren Chancen, das Projekt erfolgreich umzusetzen.
  3. Die Perspektive des Users: Dabei geht es um den Unterschied, ob die User das Produkt kaufen, die Website verlassen, einen Auftrag zu Ende führen, ihn zwischendurch abbrechen und nie wieder zurückkommen.

Kommst du noch hinterher? Gut.

UX Design hat ein ultimatives Ziel: sich in den User hineinzuversetzen.

Warum sollte man sich mit User Experience oder UX Design beschäftigen und die Zeit mit all diesen Konzepten und Stellenbeschreibungen verbringen?

Die Antwort findest du im folgenden Kapitel.

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User Experience: warum ist sie wichtig?

Warum sollte man sich mit User Experience oder UX Design beschäftigen und die Zeit mit all diesen Konzepten und Stellenbeschreibungen verbringen? Die Antwort findest du im folgenden Kapitel.

An dieser Stelle geht dir wahrscheinlich das durch den Kopf:

“Alles, was ich wollte, war es, eine Website für mich selbst zu designen!”

“Meine Kunden brauchen nur ein modernes Website Design!”

“Warum muss ich das alles wissen?”

“Ist gutes Website Design wirklich so kompliziert?”

Leider gibt es drei Gründe, weshalb deine Einstellung problematisch ist.

  1. Der Kampf um Aufmerksamkeit: In den guten alten Zeiten gab es im Web weniger Konkurrenz und man konnte leichter die Aufmerksamkeit der Menschen erregen. User und Programmierer waren immer noch damit beschäftigt, herauszufinden, wie man das Potential des Internets bestmöglich ausnutzen könnte. Brands und Unternehmen arbeiteten vorwiegend offline, um ihr Image und ihren Ruf aufzubauen.
  2. Der User ist nicht wichtig: Projekte, die den User nicht in Betracht ziehen, sind zum Scheitern verurteilt. Das Design-Team und Unternehmensleiter werden ihr eigenes Urteilsvermögen verwenden, um die Website oder Web-Anwendungsziele zu evaluieren.
  3. Wettbewerbsvorteil: In der Vergangenheit dominierten Experten/Expertinnen das Web, doch glücklicherweise sind diese Zeiten vorbei. Heute ist das Internet der demokratischste Ort der Welt. Doch wenn du nicht die richtige Frage stellst oder dich darüber informierst, wie du deine Design-Fähigkeiten verbessern kannst, werden sind andere durchsetzen.

Eine boomende Industrie

UX Design ist weltweit eine boomende Industrie. Unternehmen entdecken den massiven ROI (Return on Investment), den sie durch Investitionen in die User Experience für ihre Web-Produkte und Services generieren können.

User Experience Design ist nicht länger ein exklusiver Service von Tech-Giganten oder Werbeagenturen. Der Bereich dringt auch in andere Industrien wie Bildung, Mode, Film und NGOs ein.

Nicht nur ist die Nachfrage nach UX Designern groß, auch die Gehälter sind ziemlich wettbewerbsfähig. CareerFoundry hat einen Top-Beitrag zum Thema UX Arbeitsmarkt/Gehälter verfasst:

Gehälter von UX Designern nach Land von CarreerFoudry

Man rechnet damit, dass die Nachfrage nach UX Designern steigen wird, der Arbeitsmarkt und Möglichkeiten für UX Designer sind nämlich in den letzten 10 Jahren geradezu explodiert.

Eine Studie von Glassdoor hat herausgefunden, dass Einsteiger-Jobs im Bereich des UX Designs zu den bestbezahlten gehören (Platz 6).

Ein Blick in den User-Experience-ROI von Human Factors International:

Human Factors International User Experience ROI

Das breite Spektrum der UX Design Arbeitsrollen und Aktivitäten sowie die zahlreichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind heute in verschiedenen Bereichen sichtbar. Dazu gehören:

  • Komplexe Projekte: Man kann komplexe Projekte einfacher managen, wenn man eine UX-Denkweise anwendet. Wenn die Website oder Webanwendung zu viele Features hat, die die User nicht mögen, werden sie diese auch nicht besuchen bzw. benutzen.
  • Startups: Hightech-Start-ups entwickeln ständig innovative Projekte und sie müssen irgendwie das Userverhalten verstehen – was User fühlen, wie sie mit der Webanwendung umgehen, alles.
  • Projekte mit bescheidenen Budgets: Bei weniger wichtigen Projekten überspringen Kleinunternehmen meist die User-Experience-Recherche. Doch jedes Entwicklerteam mit einem bescheidenen Budget wird einen Teil davon in UX Designer investieren.
  • Langandauernde Projekte: Je länger ein Projekt dauert, desto mehr Ressourcen verschlingt es. Infolgedessen werden UX Design und User Experience immer bedeutender, vor allem wenn es darum geht, ROI zu generieren.
  • Verschiedene Industrien: User Experience Design ist nicht länger ein exklusiver Service von Tech-Giganten oder Werbeagenturen. Der schnellwachsende Bereich dringt auch in andere Industrien wie Bildung, Mode, Film und NGOs ein.

Schau dir diese 13 bemerkenswerten Statistiken über UX Design an.

Lies den Design Census, an dem 9.429 Designer teilgenommen haben.

Erfahre hier, wie sich UX im Jahr 2020 geschlagen hat.

Kopiere wie ein Künstler

Wenn wir etwas Neues planen, ist es immer empfehlenswert, sich einige Sachen von den Profis abzuschauen. Folgende Grundsätze und Konzepte wurden von den einflussreichsten UX Designern konzipiert. Lerne und setze die Ideen um, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Don Norman, der “Godfather of UX” 1988 hat Don Norman, der als “Godfather of UX” bekannt ist, Design auf Basis der User beschrieben. 1993 wurde er bei Apple als User Experience Architekt eingestellt. Somit war er der Erste mit einer solchen Berufsbezeichnung. Für Norman steht fest: das wichtigste bei einer alltäglichen Sache ist, wie gut sie dem User dient, und nicht, wie hübsch sie aussieht.

Don Norman from https://www.nngroup.com/

Jesse James & der UX Eisberg Laut Jesse James Garrett, dem Autor des Klassikers “The elements of User Experience,” besteht der User Experience Prozess aus fünf Elementen:

Surface (Screen Design): An der Oberfläche siehst du viele Website-Designs, die aus Bildern und Text bestehen. Einige dieser Bilder kannst du auch anklicken.

Das fünfstufige Modell von James Garret
  1. Skeleton (Skelett): Unter der Oberfläche befindet sich das Skelett der Website/Webanwendung. Buttons, Tabs, Fotos, Textblöcke, all das gehört dazu – das Layout sollte so optimiert werden, damit es die optimale Wirkung beim User erzielt.
  2. Structure (Struktur): Die Struktur definiert, wie User zu dieser Website gelangen sind und auf welche sie gehen könnten, wenn sie hier fertig sind.
  3. Scope (Umfang): Bestimmt die vielen Features und Funktionen der Website/Webanwendung und analysiert, wie diese zusammenpassen. Ob ein Feature Teil einer Website ist, ist eine Frage des Umfangs.
  4. Strategy (Strategie): Befasst sich mit der Strategie der Website. Sie umfasst nicht nur die Ziele des UX-Design-Teams und die Geschäftsziele, sondern interessiert sich auch für die User und welche Erwartungen sie an die Seite haben.

Dieses Konzept, welches auf dem besagten Klassiker von Jesse basiert, wurde später wiederverwendet und bekannt, diesmal in Form eines UX Eisbergs.

UX Eisberg (rechts), inspiriert durch das Buch “The Elements of User Experience”.
  • Peter Morville & das User Experience Honeycomb-Modell Seit 1994 gilt Peter Morville als Pionier in den Bereichen User Experience und Informationsarchitektur. Er entwarf ein häufig geteiltes und verwendetes Modell, das die Facetten von User Experience zeigt – vor allem soll es den Kunden helfen zu verstehen, warum es bei User Experience um mehr als nur die Usability geht. Das UX Honeycomb-Modell hat sieben Facetten und der “große Bienenstock” demonstriert laut Morville einen “dynamischen, multidimensionalen Ort, in dem es genügend Platz gibt, um noch die nächsten 10 Jahre neue Boxen zu bauen und neue Pfeile zu zeichnen.”
Source: https://www.usertesting.com/

Peter hatte wohl Recht, als er diese Aussage im Jahr 2004 machte. 16 Jahre später reden wir immer noch darüber.

Die alten Meister und ersten UX Designer haben erkannt, dass Konzeptualisierung der Arbeit die UX Industrie in die richtige Richtung schubsen würde. In die Richtung, hochwertigere Produkte zu entwickeln und die User-Erfahrung zu verbessern.

“Your job is to collect good ideas. The more good ideas you collect, the more you can choose from to be influenced by.”

Austin Kleon

Designer, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, sollten zuerst die Grundlagen verstehen und ein Fundament schaffen. Wer ein guter UX Designer werden möchte, muss wie einer denken.

Lies Steal like an artist von Austin KleonMore on Information architecture /

Mehr zu Informationsarchitektur

Noch ein Klassiker “The double diamond UX concept” von designcouncil.org.uk

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Design Thinking vs. UX Design

Ziel von UX Design ist es, bestimmte User-Probleme zu lösen und sich über die Qualität der User Experience Gedanken zu machen (Website, Produkt oder Webanwendung). Design Thinking möchte hingegen das richtige Problem finden, welches gelöst werden soll.

Die Stanford d.school machte den fünfstufigen Design-Thinking-Prozess bekannt. Dieser ist vielseitig einsetzbar und kann auch in Bereichen außerhalb des UX und traditionellen Designs angewandt werden.

Das Modell ist hilfreich, um unbekannte Probleme anzupacken, und besteht aus fünf Schritten:

  1. Sei emphatisch: Finde heraus, was deine User brauchen und möchten.
  2. Definiere: Definiere die Wünsche und Probleme deiner User.
  3. Entwickle Ideen: Stelle Vermutungen in Frage und entwickle Ideen.
  4. Kreiere einen Prototyp: Finde Lösungen und wiederhole sie.
  5. Teste: Teste deine Lösungen.

Design Thinking ist nicht linear, also solltest du tiefer in diesen fünfstufigen Prozess eintauchen, um einen besseren Eindruck zu bekommen, was die User denken und wie die ideale Lösung aussehen würde.

‘Design thinking is a human-centered approach to innovation that integrates the needs of people, the possibilities of technology, and the requirements for business success.’ –

Tim Brown, CEO of IDEO

Erfahre mehr, indem du dir das untere Video zum Thema Design Thinking ansiehst:

System Thinking (Systemdenken)

System Thinking ist ein Tool zur Analyse des Gesamtsystems, in dem Aktivitäten stattfinden.

  • Warum haben wir Defizite?
  • Wie können die Teams besser kommunizieren?
  • Warum haben Design-Teams unterschiedliche Budgets, wenn wir letztendlich alle das Ziel erreichen?
  • Wie können wir die Strategie verbessern?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich System Thinking. Im Vergleich zum benutzerorientierten Design geht es hier um einen Design-Ansatz auf hohem Niveau.

Wenn Designer die Verbindungen innerhalb des kollektiven Systems verstehen, werden sie auch besser die Industrie der User und das Geschäftsmodell verstehen. Das Ergebnis: Erschaffung von relevanteren Produkten und Erfahrungen.

Alles kommt zusammen, wenn du das Gesamtbild verstehst:

OK. Was nun?

Wenn wir das bisher Gelernte bezüglich UX Design zusammenfassen könnten, was würdest du sagen?

Wahrscheinlich denkst du an einen vielseitigen Design-Ansatz, wo die User Experience im Mittelpunkt steht.

Nicht schlecht. UX Designer müssen sich in User hineinversetzen und komplexe Ideen sowie Verhalten in eine einfache Benutzeroberfläche umwandeln. Zudem können wir noch hinzufügen, dass die Erfahrung positiv sein muss. Denn nur so werden User immer wieder die Seite besuchen und/oder können ihr Endziel erreichen.

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