Fashion Hub Interview: The Budget Babe teilt ihre besten Tipps für die Entwicklung einer Marke

Fashion Hub Interview: The Budget Babe teilt ihre besten Tipps für die Entwicklung einer Marke

Dianna Baros, das Gesicht hinter dem Modeblog “The Budget Babe”, weiß genau, wie man einen Blog startet und worauf es ankommt, um Erfolg zu haben.

Dianna Baros ist seit 10 Jahren Business- und Fashion-Bloggerin. Ihre Marke, die sich auf Low-Budget-Mode spezialisiert hat, wurde im amerikanischen People StyleWatch, der New York Times, dem Wall Street Journal und auf unzähligen Webseiten vorgestellt. “The Budget Babe” gehört zu den Top Anlaufstellen zahlreicher Modeliebhaber und das unabhängig von ihrem Budget.

Das Team des Amazon Fashion Hub hat sich mit Dianna getroffen, um zu erfahren, welche Rückschlüsse Sie nach einem Jahrzehnt in der Branche zieht. Wir haben sie nach den besten Tipps für die Entwicklung eines Blogs über Mode in einer zunehmend wettbewerbsorientierten, digitalen Welt befragt. Hier sind ihre Top 6 der besten Tipps: Danke, Budget Babe!

1. Wähle drei bis fünf Marken aus, mit denen Du arbeiten möchtest. Erstelle einen detaillierten Plan, wie Du eine Zusammenarbeit erreichen kannst.

„Bereits sehr früh haben mich einige Marken kontaktiert und es fiel mir schwer „Nein“ zu sagen. Heute setze ich – schon aus Zeitmangel – klare Prioritäten. Da ich nicht alle meine E-Mails beantworten kann, konzentriere ich mich auf die Marken und Unternehmen, die meine Leser am meisten interessieren. Ich habe nicht viel Zeit mir Gedanken über jede Anfrage zu machen.“

2. Erstelle einen Redaktionsplan.

„Bloggen bedeutet für mich, flexibel zu sein und wenn ich etwas für wichtig erachte sofort eine Neuigkeit zu posten. Als erfolgreicher Blogger ist es aber wichtig, einen Redaktionsplan in der Hinterhand zu haben, der am besten ein Jahr im Voraus geplant wird. Auf diese Weise kannst Du auf die Bedürfnisse Deiner Leser eingehen und nützliche Inhalte, wie zum Beispiel passende Outfits für die Sommerferien oder das Weihnachtsfest in einem Kalender einplanen. Hierfür nutze ich den Google Calendar. Auf Pinterest findest darüber hinaus gute Ideen für einen Redaktionsplan.“

3. Messe Deinen Erfolg.

„Du kannst natürlich viele interessante Posts absetzen und darauf hoffen, dass Deine Einnahmen steigen. Um erfolgreich zu sein, bedarf es jedoch eines regelmäßigen Reportings und strategischer Planung. Was sind Deine Unternehmensziele? Was musst Du tun, um Deine Ziele zu erreichen? Dein Einkommen als Blogger kann sehr unterschiedlich ausfallen und ist abhängig davon, welche Kampagnen Du an Land ziehen kannst. Stelle bei Deiner Planung sicher, dass Du regelmäßige Einnahmen verzeichnest und plane ebenfalls, wie Du diese Einnahmen stetig erhöhst. Google Analytics ist hier ein grundlegendes Muss, aber auch Affiliate Statistiken solltest Du im Auge behalten. Schau Dir unbedingt mal AddThis und PubExchange an, wenn Du WordPress verwendest.“

4. Sei bereit viel zu reisen und lange zu arbeiten.

„Bloggen, gerade im Bereich der Mode ist extrem vom Wettbewerb geprägt. Erfolgreiche Blogger sind in der Regel Jet-Setter, die rund um die Uhr arbeiten. Sei Dir sicher, dass Du bereit dafür bist und wenn ja, dann lass nicht mehr locker!“

5. Arbeite mit einer Agentur oder einem Agenten zusammen.

„Agenten wie auch eine professionelle Agentur können Dir dabei helfen, Deine Marke zu entwickeln und Dir eine Menge an Arbeitslast abnehmen. Somit verlierst Du nicht den Fokus auf Deine Kreativität. Suche früh nach einer passenden Unterstützung, denn nicht immer ist das erstbeste Angebot auch das passende für Dich. Bereite eine Medienmappe vor, in der Du Deinen Geschäftsplan und alle wichtigen Zielsetzungen, Statistiken und Berichte professionell präsentieren kannst. Wichtige weiterführende Infos zu diesem Thema findest Du bei Heartifb.com (Independent Fashion Bloggers).“

6. Investiere Geld um Deine Einnahmen zu steigern.

„Es ist nicht notwendig, hohe Beträge für eine teure Website oder wichtige Designer-Kleidung auszugeben. Gut platzierte, strategische Werbung kann sich aber auf lange Sicht durchaus auszahlen.“

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