Fallstudie zum Amazon Influencer Program: So unterstützt John Fish seine Marke

Wenige Dinge sind aufschlussreicher als eine Fallstudie, und wir sind sicher, dass diese hier über John Fish viele tolle Ideen und jede Menge Inspiration für Dich bereithält.

Lies weiter, um zu erfahren, wie dieses Influencer-Naturtalent eine noch bessere Ressource für sein Publikum wurde, das Nutzererlebnis seiner Follower verbesserte und eine neue Möglichkeit fand, seine Arbeit mit dem Amazon Influencer Program zu finanzieren.

Die Marke

John Fish studiert Informatik an der Harvard University und ist ein beliebter Content Creator. Er selbst sagt: „Ich mache YouTube-Videos, ich habe meine eigenen Notizbücher hergestellt, ich schreibe Software und gestalte Produkte.“

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Seine Erfahrungen an der Harvard University (und seinem Leben) teilt er in seinen Videos. Er bespricht Lerntipps, Probleme, die Studierende betreffen, Themen zur eigenen Weiterentwicklung und vieles mehr. Sein Ziel: einen außergewöhnlichen Mehrwert für seine Zuschauer zu bieten. Zusätzlich verkauft er sein eigenes Produkt auf Amazon.

Die Empfehlungen

John liest sehr viel, darum finden sich in seinen Inhalten und seinem Amazon-Store besonders viele Buchempfehlungen.

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Seine Zuschauer fragen ihn außerdem häufig nach den Tools und der Ausrüstung, die er in seinen Videos verwendet – oder nutzt, um seine Videos zu drehen. Darum hat John eine zusätzliche Kategorie für solche Artikel eingerichtet, die seine Zuschauer nun direkt kaufen können.

Die Strategie

John war bereits Amazon-Partner, bevor er Teil des Influencer Program wurde. Er hat schon vorher Bücherlisten für seine Website erstellt und jeden Artikel mit einem Partner-Link verknüpft. Die Nutzererfahrung war für seine Leser jedoch nicht ideal. Die Liste der Buchzusammenfassungen wurde lang und unübersichtlich, und es wurde immer aufwendiger, die Seiten zu pflegen.

Die perfekte Lösung: John wandelte diese Websites in Listen für seinen Amazon-Store um – und fügte eine Kategorie für seine Tools hinzu. Die Store-Listen lassen sich einfacher navigieren und sind optisch ansprechender. Außerdem muss John deutlich weniger Zeit in die Pflege der Inhalte stecken.

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Diese kleinen Änderungen haben das Shopping-Erlebnis für seine Follower deutlich einfacher gemacht, und John kann seine Inhalte viel leichter mit anderen teilen.

Die Ergebnisse

Das sagt John selbst:

Durch das Amazon Influencer Program kann John dank des optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnisses Ressourcen wirksam einsetzen. Für seine Fans bedeutet das Antworten und Empfehlungen zu Produkten, die John verwendet und liebt. Für ihn bedeutet es weniger Zeitaufwand und Mühe – und mehr finanzielle Mittel, um seine eigenen Schöpfungen voranzutreiben.

Suchst Du weitere interessante Fallstudien? Entdecke die Profile von Laura Fuentes von MOMables und Brad Kowitz von TrailRecon.

Du bist noch kein Amazon-Influencer, spielst aber mit dem Gedanken, Dich anzumelden? Hier erfährst Du mehr.

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