Das Design Deines Fashion Blogs im Auge behalten

Das Design Deines Fashion Blogs im Auge behalten

Als Modeblogger ist ein persönlicher Modestil definitiv eine Deiner Stärken. Um Dich von der Konkurrenz abzuheben, sollte auch Dein Blog diesen unverkennbaren persönlichen Style widerspiegeln.

Egal ob Du Anfänger im Bereich des Bloggens bist oder ein Facelifting in Form eines Redesign für Deine aktuelle Webseite in Betracht ziehst, ist das Erscheinungsbild Deiner Webseite von entscheidender Bedeutung. Dein Fashion Blog sollte jedoch nicht nur gut aussehen, sondern auch inhaltlich für Deine Zielgruppe gut verständlich und von der Struktur Deiner Webseite leicht zu navigieren sein. Für viele Blogger sind das Design und die Struktur einer Webseite jedoch eher Neuland.

Glücklicherweise gibt es einige Vorreiter in der Fashion Blogger Szene, die uns zeigen wie man ein stilvolles Design mit einer gelungenen Navigation verknüpft. Nachfolgend findest Du einige fantastisch gestaltete Mode-Blogs und Tipps, wie Du eine ähnliche Ästhetik auf Deine eigene Website reproduzieren kannst.

Lass uns Freunde sein

Dein Fashionblog ist nur eines der Elemente, die das Universum des Fashion Blogging ausmachen. Höchstwahrscheinlich hast Du bereits ein Instagram, Pinterest oder Facebook-Konto und verfügst darüber hinaus über einen eigenen YouTube-Kanal. Stelle unbedingt sicher, dass Deine sozialen Kanäle auch über Deine Webseite verfügbar sind. Ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration von sozialen Kanälen auf der eigenen Webseite lässt sich auf dem erfolgreichen Modeblog Man Repeller betrachten.

Hier wurden alle Icons von Social Media Plattformen in eine Box oben links auf der Startseite integriert und fallen dem Besucher der Webseite direkt ins Auge. Hier wurde also geschickt ein strategischer Bereich innerhalb der Webseite ausgewählt, der im Allgemeinen sofort die Aufmerksamkeit der Leser auf sich zieht. Stecke auch Du etwas Arbeit in benutzerdefinierte Symbole, um das Erscheinungsbild Deiner Website hervorzuheben bzw. zu ergänzen.

Fotos zuerst

Qualitativ hochwertige Fotos sind der Schlüssel zum Erfolg Deines Modeblogs. Daher empfehlen wir Dir, Deine Werke zentral und gut sichtbar zu platzieren und nicht in einer Bildergalerie zu verstecken. Überlege Dir, wie Du aus einem gekonnten Zusammenspiel aus Bildern, Schriftarten und Farben Deinen Blog von der Masse der Modeblogs abheben kannst.

Schau Dir hierzu zur Inspiration die Webseite Work Work Work an. Hier wird das letzte bzw. aktuellste Postimage direkt auf der Startseite in einer Art Vollbildmodus angezeigt. Darüber hinaus kann sich das Design dieser Website von Tag zu Tag ändern, je nachdem welche Schriftfarben und Fotos verwendet werden. Hierdurch entsteht immer ein neuer, topaktueller und frischer Look – einfach passend für modebewusste Blogger. Ziehe also ein Theme für Deinen eigenen Blog in Betracht, welches die Möglichkeit bietet, jeden Tag in einem neuen Look zu erscheinen, indem eine großflächige Darstellung im obersten Drittel der Startseite zu realisieren ist.

Vergiss Instagram nicht

Im Jahr 2018 ist Instagram im Bereich der Mode genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger als eine eigene Website geworden. Deine Instagram-Posts sollten daher genauso sorgfältig und künstlerisch gestaltet sein, wie alle anderen Bilder in Deinen Blog-Posts. 5 Inch and Up setzt Instagram-Aufnahmen im unteren Bereich der Webseite künstlerisch in Szene. Dies ist auch eine einfache Möglichkeit, neue Instagram-Follower über die eigene Webpräsenz zu erhalten.

Präsentiere Deine Inhalte

Die meisten guten Design-Standards gelten für viele Medien. Von Zeitungen über Magazine bis hin zu Webseiten. Finde auch Du einen eigenen Weg, Inhalte auf Deiner Webseite für Deine Leser zu präsentieren. Ein gesunder Mix aus verschieden Ansichten und gruppierten Anordnungen kann hier die Aufmerksamkeit auf Deinen Blog ziehen. Der Blog Peony Lim macht es Dir vor, denn hier werden verschiedene Darstellungsoptionen und Produktboxen gekonnt miteinander vermischt. Dennoch wirkt der Blog erstaunlich aufgeräumt und keineswegs überladen.

Kann ich Deine E-Mail-Adresse haben?

Für neue Blogger ist es oft eine schwierige Aufgabe, eine E-Mail-Liste zu erstellen und neue Inhalte hierüber vorab anzukündigen. Dennoch lohnt sich das Sammeln von E-Mail-Adressen interessierter Besucher, da das Senden von E-Mails in regelmäßigen Abständen den Traffic auf Deine Webseite erheblich steigern kann. Du stellst Dir jetzt jedoch bestimmt die Frage: Wie fange ich am besten damit an? Hierzu gibt es eine Reihe an kostenlosen Plug-ins, mit denen Deine Besucher dazu aufgefordert werden ihre E-Mail Adresse auf Deiner Webseite zu hinterlassen. Wichtig ist hierbei, dass für Deine Leser schnell ersichtlich wird, welche Vorteile ihnen die Weitergabe ihrer E-Mail Adresse bringen.

Ein Satz wie “Hier erhältst Du wichtige Updates und meinen wöchentlichen Newsletter” schaffen bei Deinen Lesern schnell Klarheit, worum es geht. Darüber hinaus kannst Du Deine Leser auch mit regelmäßigen Aktionen bei Laune halten, bzw. die Bereitschaft für eine Weitergabe der E-Mail-Adresse steigern. Hierzu kannst Du einen Satz wie “Trage Deine E-Mail Adresse in das Feld ein und nehme automatisch an einer monatlichen Verlosung eines Geschenkgutscheines teil”. Die Macher der Webseite The Mom Edit verschenken hierzu jeden Monat eine Geschenkkarte im Wert von 200 US-Dollar für den Beitritt zu ihrer E-Mail-Liste.

Verdiene Geld mit Deinem Fashionblog

Wenn Du mit dem Gedanken spielst Deine Webseite zu monetarisieren, solltest Du dabei berücksichtigen, welche Auswirkung diese Überlegung auf das Design Deiner Webseite haben wird. Bei der Idee einen Werbebanner zu integrieren, solltest Du auf Anzeigen zurückgreifen, die die Aufmerksamkeit Deiner Leser auf sich ziehen, ohne den Inhalt Deiner Webseite zu dominieren. Textlinks können hier als platzsparende und dezente Alternative für einen Werbebanner dienen. Somit kannst Du womöglich auch auf eine SiteBar verzichten und kannst den Platz für weitere Inhalte nutzen. Überlege Dir also genau, welche Werbemittel

Du nutzen möchtest und wähle ein passendes Theme bereits im Voraus aus. Freddie Harrel verwendet als Beispiel ein einzigartiges Design, das die Beiträge ihres Blogs voneinander unterscheidet. Die Website zeichnet sich darüber hinaus durch eine einfache Ästhetik aus, die es dem Leser ermöglicht, sich nur auf die Inhalte zu konzentrieren. Dezent platzierte Textlinks schaffen zudem die Möglichkeit der Monetarisierung. Die Webseite The Fashion Guitar ist ebenfalls ein gutes Beispiel für einen gelungenen Spagat zwischen Inhalt und Monetarisierung.

Fazit

Das Design einer Webseite ist eine Kunst für sich, die von vielen Quellen inspiriert werden kann. Es ist dabei definitiv nicht immer leicht, ein passendes Design zu finden, mit dem Deine Website auffällt. Daher empfehlen wir Dir, zunächst eine Liste Deiner Lieblingsblogger zu erstellen und deren Webseiten genau zu untersuchen. Welche Designelemente werden hier genutzt und welche Funktionen gibt es?

Achte zudem darauf, welche Elemente und Designs Dich dazu ermutigen, auf die besagten Webseiten zurückzukehren. Versuche auch herauszufinden, wie Du Deine Webseite in der Form gestalten kannst, dass Deine einzigartige Persönlichkeit widergespiegelt wird. Blogs, die sich durch ein effektives Design auszeichnen, können in der Regel eine gute Balance zwischen der Persönlichkeit des Bloggers und funktionalen, ansprechenden Design Elementen schaffen.

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