Wie startet man einen Blog? Der ultimative Ratgeber

Blogs sind der ideale Weg, um Deine eigene Online-Identität aufzubauen und eine natürliche Plattform für Deine Inhalte anzubieten. Es gibt jedoch ein paar wichtige Punkte, die Du unbedingt beachten solltest, bevor Du mit der Erstellung Deines Blogs beginnst.

Im weiteren Verlauf analysieren wir die Schritte, auf die Du auf jeden Fall achten solltest, bevor Du Deine Inhalte per Mausklick veröffentlichst.

Was ist ein Blog und wie kann ich davon profitieren?

Einfach ausgedrückt: Ein Blog ist eine Serie von Artikeln und Inhalten, die als Posts bezeichnet werden. Standardmäßig werden die meisten Blogs in der Regel in Form einer Liste dargestellt, auf der man nach unten scrollen kann, wobei die neuesten Beiträge zuerst angezeigt werden. Um die Inhalte innerhalb des Blogs etwas benutzerfreundlicher zu gestalten, werden die Beiträge (Posts) häufig Kategorien zugeordnet oder mit bestimmten Suchbegriffen gekennzeichnet bzw. „getagged“.

Ein Blog kann sich rein thematisch um jedes beliebige Thema drehen, ganz egal, ob Du Inhalte über Deine bevorzugten Cafés, Deine Erfahrungen auf Reisen oder vielleicht auch Posts verfassen möchtest, die sich um Deine Shopping-Aktivitäten in den letzten Wochen drehen. Wichtig ist, dass Du darauf achtest, in regelmäßigen Abständen neue Posts zu veröffentlichen.

Während Webseiten inhaltlich eher fixiert sind, ist an Blogs vor allem interessant, dass sie aktuelle Themen und Geschehnisse aufgreifen und hierbei ständig aktualisiert werden.

Du fragst Dich, warum Du eine Plattform für neue Inhalte erstellen und mit dem Bloggen anfangen solltest? Hier sind die drei wichtigsten Vorteile:

  • Kontakte knüpfen und ein Netzwerk aufbauen: Du wirst in Deinem jeweiligen Bereich wichtige Kontakte knüpfen können und hierbei die Aufmerksamkeit auf Dich und Deinen Blog steigern. Indem Du hochwertige Inhalte erstellst und Themen sorgfältig recherchierst, kannst Du Dir einen Namen als Experte auf Deinem Gebiet machen. Dieses Alleinstellungsmerkmal bzw. Expertenwissen kann sich zu einem späteren Zeitpunkt auch positiv auf Deine Einnahmen auswirken, vorausgesetzt Du hast Interesse daran, Deinen Blog mit Hilfe eines Partnerprogramms zu monetarisieren.
  • Eine Wissensplattform erstellen: Bloggen bedeutet Informationen und Inhalte für jedermann da draußen zugänglich zu machen. Zudem bietet das Bloggen Dir die Möglichkeit, Dein Wissen mit anderen zu teilen. Du kannst hierbei nicht nur Kontakte zu gleichgesinnten knüpfen, sondern auch Dein Wissen und Deine Erfahrungen mit ihnen teilen. Über eine Kommentarfunktion innerhalb Deines Blogs kannst Du mit den Lesern Deiner Inhalte in Verbindung treten und erhältst darüber hinaus wichtiges Feedback.
  • Ein passives Einkommen erzielen: Von Zuhause aus Geld zu verdienen ist ein wichtiges Argument, das für das Bloggen spricht. Wie Du sicherlich weißt, können bekannte Blogger hierbei überraschend viel verdienen. Wenn man darüber hinaus über ein Thema schreibt, das einem Spaß macht und wichtig ist, kann das Bloggen den Eindruck erwecken, eine einfache Tätigkeit zum Geld verdienen zu sein. Das Erstellen erstklassiger und hochwertiger Inhalte erfordert jedoch ganz im Gegenteil viel Arbeit. Trotzdem ist die Vorstellung, sich mit der Erstellung von neuen Inhalten ein paar Stunden in der Woche zu beschäftigen und damit ein Einkommen zu erzielen, ein wichtiger Beweggrund für die meisten Blogger.

Wenn Du mit Deinem eigenen Blog starten und Geld verdienen möchtest, benötigst Du nur ein interessantes Thema, mit dem Du Besucher auf Deinen Block aufmerksam machen kannst. Die Wahl eines Themas, dass Dich interessiert und für das Du Dich begeistern kannst, wird Dir hierbei helfen die nötige Motivation zu finden, um regelmäßig ansprechende Inhalte zu veröffentlichen.

Warum ist Bloggen im Jahre 2019 nach wie vor beliebt?

Beim Bloggen handelt es sich im Grunde um eine Möglichkeit, sein Interesse oder seine Leidenschaft einem breiteren Publikum nahezubringen. Auch 2019 bietet das Bloggen nach wie vor den Raum, sich mit Gleichgesinnten über die gemeinsame Leidenschaft für bestimmte Themen auszutauschen. Nicht nur das generelle Interesse am Bloggen wurde stetig größer, sondern auch die Auswahl der behandelten Themen.

Über klassische Themen wie Reisen oder Mode kann man natürlich immer schreiben, aber Du hast auch die Möglichkeit über Comics oder koreanische Schönheitsprodukte zu schreiben, wenn Dich diese Themen mehr interessieren sollten. Solange Du über das schreibst was Dir wirklich wichtig ist, werden sich Deine Leser mit Deiner Leidenschaft identifizieren und auch in Zukunft Deinen Blog besuchen.

Bloggen im Jahr 2019 ist darüber hinaus auch deshalb beliebt, weil Blogs als Affiliate- bzw. Partner-Marketing-Plattform genutzt werden können. Mit Lesern und Followern, die sich von den Inhalten eines Blogs angesprochen fühlen und der Meinung des Bloggers vertrauen, ermöglicht es Bloggern mit ihren Produktempfehlungen auch Geld zu verdienen.

Indem sie an einem Partner-Programm teilnehmen und sich einem Affiliate-Netzwerk anschließen, haben Blogger die Chance, Produkte zu verlinken und eine Provision bzw. ein entsprechendes Entgelt für das Bewerben von Produkten vom Verkäufer/Händler des Produkts zu erhalten – es genügt bereits in manchen Fällen, wenn die Zielgruppe des Bloggers auf die entsprechenden Partnerlinks klickt.

Die Nachteile eines eigenen Blogs

Es gibt ein paar Dinge, die angehende Blogger beachten sollten, um die üblichen Schwierigkeiten des Bloggens zu vermeiden. Bloggen kann eine größere Verpflichtung sein als es zunächst scheint, auch wenn man über etwas schreibt, das einem besonders wichtig ist. Hier sind ein paar Punkte, die Du auf Deinem Weg zum eigenen Blog beachten solltest:

  • Technische Probleme: Du musst über keine besonderen Programmierkenntnisse verfügen, um Deinen eigenen Blog ans Laufen zu bringen. Aber es ist wichtig, dass Du durchaus mit ein paar Grundlagen vertraut bist. Themen wie Plugins, SEO und auch bezahlte Links können ziemlich kompliziert sein, wenn man als kompletter Anfänger seine eigene Website einrichten möchte. Während die Nutzung eines Content-Management-Systems wie WordPress diesen Stress etwas verringert, können kleine Fehler sehr frustrierend und manchmal auch teuer sein.
  • Feedback: Das Erstellen von Inhalten für ein breites Publikum kann durchaus positiv sein. Wenn sich die Leser eines Blogs mit den Ansichten, Meinungen und Vorstellungen des Bloggers identifizieren, kann dies eine Bestätigung sein und in vielen Fällen das Selbstvertrauen des Bloggers enorm erhöhen. Allerdings kann es jederzeit passieren, dass jemand Deinen Ansichten widerspricht und das Bedürfnis hat, Dich darüber in Kenntnis zu setzen – und das nicht immer auf eine freundliche Art und Weise. Auch wenn dies ein großer Nachteil des Bloggens sein kann, sind negative Meinungen oder Rückmeldungen nicht die Norm. Du solltest solche Geschehnisse nüchtern betrachten.
  • Zeitverlust: Bloggen erfordert in der Regel einen erhöhten Zeitaufwand. Recherchieren, Schreiben und Bearbeiten – all diese Aufgaben kommen auf den Blogger zu. Wenn Du darüber hinaus noch geeignete SEO Maßnahmen umsetzen möchtest, ist ein noch höherer Zeitinvest erforderlich, da Du unter anderem umfassendere Texte schreiben musst, um bei organischen Suchergebnissen auch gute Resultate zu erzielen. Zudem muss langfristig Zeit investiert werden, um neue Leser auf Deinen Blog aufmerksam zu machen und Deine Seitenzugriffe zu erhöhen, um zu guter Letzt damit auch Einnahmen erzielen zu können.

Auch wenn es, wie Du merkst einige Dinge gibt, die vor dem Erstellen eines eigenen Blogs zu beachten sind, solltest Du nicht aufgeben, denn die möglichen Vorteile eines erfolgreichen Blogs überwiegen bei weitem diese Bedenken. Da Du nun gut vorbereitet und besser informiert bist, kannst Du jetzt aktiv mit der Vorbereitung Deines eigenen Blogs beginnen.

Bloggen für Anfänger

Wenn Du sowohl die Vor- als auch die Nachteile eines eigenen Blogs berücksichtigt hast, solltest Du nun unsere Schritt für Schritt Anleitung zur Erstellung Deines eigenen Blogs befolgen.

Wie erstellt man einen Blog?

Das Erstellen Deines Blogs kann in fünf wesentliche Schritte gegliedert werden:

1. Finde einen geeigneten Namen für Deinen Blog

Bevor Du Dich etwas anderem zuwendest, solltest Du Deinem Blog zunächst einen geeigneten Namen bzw. eine URL verpassen. Wenn Du die Befürchtung hast, Dass Dein bevorzugter Name bereits vergeben ist, wird Dir Dein Domain-Anbieter garantiert ein paar Alternativen vorschlagen.

Der Name Deines Blogs ist für Deine Leser im allgemeinen der erste Kontakt, daher ist es also um so wichtiger, dass Du Dich für einen Namen entscheidest, der zu der Thematik passt, die Du auf Deinem Blog behandeln möchtest. Es bietet sich z.B. an eine Liste mit Stichwörtern zu erstellen, die mit dem Thema Deines Blogs zu tun haben, und sich ein paar verschiedene Variationen eingängiger Ausdrücke zu notieren.

2. Online gehen

Ein wichtiger Faktor wenn es um die Wahrnehmung Deines Blogs geht, ist der jeweilige Hosting-Anbieter. Natürlich kannst Du Dich für eine kostenlose Plattform entscheiden. Wenn Du jedoch die Absicht hast, mit Deinem Blog auch Einnahmen zu erzielen, lohnt es sich möglicherweise für eine höhere Performance und Zuverlässigkeit auch etwas zu bezahlen.

Auf folgende Dinge solltest Du bei der Auswahl eines Hosting-Anbieters achten:

  • Geschwindigkeit
  • Sicherheit
  • Support

3. Das Blogdesign

Nachdem Du Dich um das Grundsätzliche – die Auswahl eines Namens und eines Hosting-Anbieters – gekümmert hast, ist es an der Zeit, Deinen Blog zu gestalten. Die meisten Blog-Plattformen verfügen über ein vereinfachtes Back-End, mach Dir also um die Technik keine all zu großen Sorgen.

Wie bereits zuvor erwähnt, wirst Du wahrscheinlich mit einem CMS (Content-Management-System) arbeiten, um Deine Posts zu erstellen, die Formatierung festzulegen und Deine Inhalte zu bearbeiten. Die meisten CMS-Plattformen (wie WordPress) sind besonders benutzerfreundlich, sodass Du kein Fachwissen benötigt, um sicherzustellen, dass Dein Blog so aussieht, wie Du es Dir vorstellst. WordPress ist hier wegen seiner Einfachheit und der Auswahl an verfügbaren Plugins und Anpassungsmöglichkeiten definitiv eine gute Wahl. Über 60 % aller Blogs nutzen WordPress, darunter große Webseiten wie Forbes oder auch TechCrunch.

Unabhängig davon, für welches CMS Du Dich entscheidest – über das Design und das Layout solltest Du Dir im Vorfeld sehr sorgfältig Gedanken machen. Man könnte meinen, dass dem Inhalt eines Blogs mehr Bedeutung zukommen sollte als dem Design, doch die visuelle Wirkung Deiner Webseite hat einen direkten Zusammenhang mit Deinem zu erwartenden Traffic-Aufkommen.

Eine Studie von Google und der Universität Basel ergab, dass Nutzer eine Webseite nach deren Aussehen beurteilen und innerhalb eines Fünfzigstels einer Sekunde hieraus Rückschlüsse auf die Funktionsfähigkeit und Glaubwürdigkeit ableiten. Der erste Eindruck zählt also!

4. Erstellung von Inhalten

Nach der Wahl eines geeigneten Namens und Designs, hast Du sicherlich bereits eine gute Vorstellung davon, wie und wo Du mit der Erstellung Deiner ersten Inhalte ansetzen möchtest. Wie in allen anderen Bereichen hilft auch hier die Erarbeitung einer soliden Strategie um Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass Deine Artikel bzw. Posts zusammenhängend sind.

Hier kommt ein Redaktionskalender zum Einsatz, welcher im Grunde eine Übersicht darstellt, in der ersichtlich wird, welche Themen und Beiträge behandelt werden und an welchem Datum diese veröffentlicht werden sollen. Auf diese Weise lassen sich Beiträge planen und die Recherchearbeit auf produktive Weise organisieren. Doch wie wählt man die Themen für den Kalender am besten aus?

Brainstorming wäre eine Möglichkeit. Notiere Dir alle Ideen oder Begriffe, welche Dir zu dem Thema Deines Blogs einfallen. Überlege Dir des Weiteren, welche Fragen Du selbst zu diesem Thema hattest, denn auch Deine Leser werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit diese Fragen stellen. Tools zur Keyword-Recherche wie z. B. Twinword erleichtern das Ganze erheblich. Nachdem Dir ein paar gute Ideen eingefallen sind, kannst Du diese in einer Tabelle nach folgenden Kriterien gliedern:

  • Wie gut die Thematik zum Thema Deines Blogs passt
  • Welches Suchvolumen das Thema beinhaltet
  • Wie viele Besucher bzw. Traffic das Thema bringen kann

Ein Blick auf die Webseiten Deiner Mitbewerber ist ebenfalls sehr hilfreich um herauszufinden, welche Themen hier behandelt werden und welche Posts am meisten genutzt und geteilt wurden. Denke auch daran, dass es beim Bloggen darum geht, innerhalb eines Netzwerks zu arbeiten, die Arbeit anderer kann also oftmals eine hervorragende, frei zugängliche Inspirationsquelle sein.

5. Monetarisiere Deinen Blog und bewerbe Deine Inhalte

Dein Blog hat inzwischen Form angenommen – Du hast Dich sowohl mit dem Design als auch mit inhaltlichen Aspekten beschäftigt. Zu guter Letzt solltest Du über Deine potenziellen Leser nachdenken und Dir die Frage stellen wie Du sicherstellst, dass Deine Zielgruppe auf die Inhalte Deiner Webseite aufmerksam wird.

Das Bewerben Deiner Inhalte kann zeitaufwändig sein, es zahlt sich jedoch für Dich aus, wenn die Zugriffe auf Deinen Blog steigen. Ein erhöhter Traffic ist auch dann von Vorteil, wenn Du Deinen Blog bzw. Deine Webseite darüber hinaus mit Hilfe eines Affiliate-Partnerprogramms monetarisieren möchtest. Andernfalls werden Deine Einnahmen durch das Bewerben von Produkten eher gering ausfallen.

Als Richtwert solltest Du einplanen, dass Du im Vergleich zu der Erstellung Deiner Inhalte mindestens doppelt so viel Zeit in deren Bewerbung investieren musst. Nachfolgend einige Wege um Deinen Blog zu bewerben:

  • Soziale Medien nutzen: Bewerbe Deinen Blog und Deine Inhalte nicht nur innerhalb Deines vorhandenen Netzwerks aus Freunden und Familie, sondern auch auf den relevanten Webseiten. Wenn Du zum Beispiel rund um Themen wie Mode oder Design schreibst, kannst Du relevante Posts eines führenden Magazins bei Facebook kommentieren und hierbei Deinen eigenen Blog verlinken.
  • Befrage Personen aus Deinem Netzwerk: Sich an etablierten Namen zu orientieren, ist eine gute Möglichkeit, um Aufmerksamkeit und hierdurch auch neue Leser bzw. Follower zu gewinnen. Wenn Du mit Bloggern in Kontakt stehst, die bereits über viele Follower verfügen, kannst Du mit der Erstellung von Inhalten auch die Aufmerksamkeit Deines eigenen Blogs steigern.
  • Netzwerke mit anderen Bloggern: Durch die Kommunikation mit anderen Bloggern über Kommentare und Social Media kannst Du Dir über kurz oder lang in einem bestimmten Interessengebiet einen Namen machen. Wenn Du hierbei mit einer positiven Dynamik arbeitest, werden bekanntere Blogger Dich vielleicht in ihren Inhalten erwähnen.
  • Erstellung eine Mailingliste: Hart daran zu arbeiten neue Leser zu gewinnen ist wichtig, Dein Publikum zu halten jedoch ebenso. Sorge deshalb z.B. mit Hilfe von Newslettern dafür, dass Deine Zielgruppe mit Dir in Verbindung bleibt und auch in Zukunft auf Deine Inhalte zurückgreift.

Dieser letzte Punkt ist wahrscheinlich der wichtigste. Die regelmäßige Kontaktaufnahme mit Deinen Lesern ist eine ideale Möglichkeit, das Interesse an Deinem Blog aufrecht zu halten. Wenn Du Deine Posts mit einem Anmeldeformular ergänzt, wirst Du schnell und einfach E-Mail-Adressen Deiner Follower erhalten. Sobald Du also über Abonnenten verfügst, kannst Du Deine Newsletter dann mit kostenlosen Diensten wie MailChimp verwalten und erhöhst mit dieser Strategie auch kontinuierlich Deinen Traffic.

Tipps zum Bloggen für den schnellen Einstieg

Du hast nun einen Blog erstellt und kannst nun Deinen ersten Post per Mausklick veröffentlichen. Einen Moment noch! Hier findest Du drei schnelle Tipps, die Dir einen schnellen Einstieg ermöglichen, bevor Du online gehst:

1. Erstelle hochwertige Inhalte

Es ist eine Sache, über das zu schreiben, was einem besonders wichtig ist, aber eine ganz andere, dies auch effektiv zu tun. Um sicherzugehen, dass Deine Inhalte so gut sind, wie sie sein sollten, kannst Du online auf nützliche Ressourcen und Anleitungen zu Themen wie SEO zurückgreifen oder auch Tools wie Yoast SEO nutzen. Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Plugin, mit dem Du sicherstellen kannst, dass Deine Inhalte „Google-freundlich“ sind und bei Suchanfragen organisch eingeordnet werden.

2. Erstelle ehrliche Inhalte

Ein entscheidender Faktor für den dauerhaften Erfolg eines Blogs ist ein treues Publikum, wobei Stammleser immer wieder in einem hohem Maße zum Traffic Deiner Webseite beitragen. Außerdem ist die Treue Deiner Leser auch von Vorteil wenn Du Dich dazu entschließen solltest bei einem Affiliate Partnerprogramm teilzunehmen, da Deine Zielgruppe Deinen Empfehlungen vertrauen wird. Es ist daher entscheidend, dass Du auch langfristig mit einem hohen Maß an Ehrlichkeit arbeitest.

3. Erstelle zielgerichtete Inhalte

Lege mithilfe Deines Redaktionskalenders fest, wie viel Zeit Du pro Woche für Deine Tätigkeit als Blogger investieren möchtest bzw. investieren kannst. Entscheidend ist, dass Du Dich als Anfänger im Beriech des Bloggen durch regelmäßige und qualitativ hochwertige Inhalte etablierst. Dein Publikum ist für den dauerhaften Erfolg Deines Blogs von zentraler Bedeutung und sollte daher bei Deiner Arbeit berücksichtigt werden. Indem Du etwas mehr Zeit einplanst, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Du Deine Beiträge zu schnell und ungenau schreibst. Zudem wirst Du hierdurch besser in der Lage sein, bei der Erstellung Deiner Inhalte auch die Wünsche und Anregungen Deiner Zielgruppe zu berücksichtigen.

Fazit

Wie Du erfahren hast sind durchaus einige Punkte zu beachten, bevor Du aktiv mit der Arbeit an Deinem Block beginnen kannst. Ein eigener Blog bietet Dir eine hervorragende Möglichkeit Dich online zu etablieren. Indem Du Deinen eigenen, individuellen Raum erschaffst, stehst Du mit Deinen Lesern und einem Netzwerk von Menschen in Verbindung, die gleiche Interessen oder Hobbys haben.

Wenn Du erfolgreich genug bist, um viele Leser zu gewinnen, kannst Du außerdem versuchen, Deinen Blog zu monetarisieren. Konzepte wie Affiliate Partnerprogramme sind hier eine hervorragende Möglichkeit, um Deine harte Arbeit und die Erstellung von Inhalten zu Geld zu machen.

Wie bereits berichtet, erfordert der Start eines eigenen Blogs nur ein paar einfache Schritte. Warum probierst Du es nicht gleich selbst einmal aus?

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