5 Gründe für Deinen eigenen Blog

5 Gründe für Deinen eigenen Blog

In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. fragen sich viele, ob ein Blog überhaupt noch Sinn macht. Schließlich kann jeder mit wenigen Klicks Texte, Bilder, Videos und mehr im Internet veröffentlichen. 

Warum sollte man sich also die Mühe machen einen Blog aufzubauen, Inhalte zu verfassen und Traffic auszubauen? In diesem Artikel stelle ich 5 Gründe für Deinen eigenen Blog vor.

5 Gründe für Deinen eigenen Blog

Die folgenden 5 Gründe sind natürlich nicht die einzigen, aber sicher die am häufigsten genannten. Viele Blogs werden zudem aus mehr als einem Grund gestartet, was für die langfristige Motivation auf jeden Fall positiv ist.

1. Einfach schreiben

In einem eigenen Blog kannst Du der eigenen Schreib-Leidenschaft ungestört nachgehen und musst keine Rücksicht auf Zeichenbegrenzungen oder Richtlinien nehmen.

Zudem kannst Du durch regelmäßige Blogartikel den eigenen Schreibstil verbessern, was nicht nur das Bloggen mit der Zeit einfacher macht, sondern auch abseits davon sehr hilfreich sein kann.

Was viele oft vergessen ist die Tatsache, dass Du Dir mit einem Blog ein umfangreiches Artikelarchiv aufbaust, was später auf vielfältige Weise nützlich sein kann.

2. Networking

Mit einem Blog baust Du Dir eine eigene Community auf, die regelmäßig Artikel liest, Kommentare hinterlässt und die Werbetrommel rührt.

Daraus entstehen dann auch oft interessante und nützliche Kontakte, die beim Auf- und Ausbau des Blogs, aber auch darüber hinaus sehr nützlich sein können.

Der Austausch mit den eigenen Lesern und mit anderen Blogger motiviert nicht nur, sondern sorgt zum Beispiel für mehr Wissen und neue Ideen.

3. Know How

Einen Blog zu starten ist zwar heute nicht mehr sehr schwer, aber dennoch musst Du Dich mit vielen neuen Dingen beschäftigen. Das führt dazu, dass Du Dir eine Menge technisches Wissen aneignest.

Aber nicht nur das, Du lernst ebenfalls viel über Organisation, Content-Erstellung, Community-Management, Vermarktung und andere Themenbereiche.

Zudem wirst Du durch die intensive Beschäftigung mit dem eigenen Blog-Thema selbst mit der Zeit ein Experte, was online, wie auch offline sehr nützlich sein kann. Nicht wenige Blogger haben zum Beispiel durch ihren Blog ihren Lieblingsjob gefunden.

Gründe für eigenen Blog Networking4. Geld verdienen

Jeder muss von irgendwas leben, auch Blogger. Und so ist es heute nicht mehr unüblich, dass Blogger mehr als nur ihre Kosten wieder reinholen, sondern sich gut was dazu verdienen. Einige Blogger können davon sogar leben.

Einfach ist es zwar nicht mit dem Bloggen gutes Geld zu verdienen, aber wer Ausdauer mitbringt und sich mit den kaufmännischen Aspekten beschäftigt, hat gute Chancen.

Aber auch indirekt kann ein Blog aus Business-Sicht nützlich sein. Du kannst z.B. die eigene Selbständigkeit damit unterstützen oder Kontakte zu Firmen aufbauen, die Dir dann zum Beispiel Produkte für Tests zur Verfügung stellen.

5. Spaß

Für die meisten ist der Spaß am Bloggen der wichtigste Grund einen Blog zu starten. Es macht einfach Freunde über ein Thema zu schreiben, dass einem viel bedeutet. Genauso viel Spaß macht es, sich mit Lesern darüber auszutauschen und Feedback zu bekommen.

Aber auch die Kooperation mit anderen Bloggern, die Vermarktung des Themas und der Ausbau des Blogs machen sehr viel Spaß.

Es gehört zwar auch Durchhaltevermögen dazu und nicht immer bringt das Bloggen nur positive Dinge mit sich, aber ohne den Spaß am Bloggen würden die meisten Blogger schon längst nicht mehr dabei sein.

Was spricht noch für einen eigenen Blog

Doch nicht nur die handfesten Gründe sprechen für einen Blog. Es gibt noch einiges anderes, was einen eigenen Blog interessant macht, gerade auch im Vergleich zu Social Media Plattformen oder anderen Website-Typen.

Du schaffst Dir damit etwas eigenes. Die Inhalte gehören Dir selbst, was bei einem Social Network nur bedingt der Fall ist. Wirst Du dort gesperrt, sind auch alle Artikel weg, die Du in Deinem Social Media Profil veröffentlicht hast.

Hinzu kommt, dass ein neuer Blog kaum Kosten verursacht. Content Management System, Layout, Plugins und Co. gibt es kostenlos und selbst das Hosting kannst Du kostenlos oder zumindest sehr günstig bekommen.

Gute Inhalte werden auch in Zukunft wichtig sein!

Wer sich einen hochwertigen und lesenswerten Blog aufbaut, wird damit viele interessierte Leser finden.

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